Die alternative Bestattungsart „Tree of Life“

Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2018 um 13:47

Kennen Sie schon die alternative naturnahe Bestattungsart „Tree of Life“? Schon seit Urzeiten gehört der „Baum des Lebens“ zur Mythologie vieler Völker und symbolisiert unsere Beziehung zur Natur. „Tree of Life“ ermöglicht es, den Wunsch, zurück zum Ursprung und zu den Wurzeln in der Natur zu gelangen, zu erfüllen.

„Tree of Life“ als alternative Bestattungsart

Tree of Life

Inzwischen ist der Bedarf nach weiteren Möglichkeiten einer individuellen Bestattung stark gestiegen. Vor allem äußern immer mehr Menschen den Wunsch, die letzte Ruhestätte in der Natur zu finden. Mit „Tree of Life“ wurde nach mehreren Jahren der Forschung eine Alternative entwickelt, die noch einmal eine ganz andere Form der Bestattung ermöglicht. Genauer gesagt ist diese einzigartige Form der Naturbestattung ein Sinnbild für Weiterbestehen, indem der Verstorbene mit dem Baum ein Bestandteil des Lebens bleibt.

Was ist bei „Tree of Life“ anders?

„Tree of Life“ ist doch eine Baumbestattung – oder? Was ist also daran so besonders? Bei „Tree of Life“ handelt es sich durchaus um eine besondere und noch junge Naturbestattungsform. Allem voran steht der Unterschied, dass die Asche des Verstorbenen nicht mit einer Urne an beziehungsweise unter einem Baum begraben wird. Denn bei „Tree of Life“ ist erwähnenswert, dass die Asche ohne Urne direkt in die Erde, an die Wurzeln des ausgewählten Baumes gegeben wird.
Voraussetzung für diese Bestattungsart ist eine Feuerbestattung. Im Anschluss an die Kremierung wird die Asche des Verstorbenen ins europäische Ausland in spezielle Baumschulen überführt. Dort kombiniert man die Asche schrittweise in einem speziellen Erd- und Granulatgemisch und verbringt dies anschließend an die Wurzeln des zuvor ausgewählten Baumes. Es folgt eine Durchwurzelungszeit von mindestens sechs Monaten, in der der Baum die Nährstoffe der Asche vollständig aufgenommen hat. Danach ist der Baum pflanzfertig und wird an die Hinterbliebenen überstellt.

Wie geht das – trotz deutschem „Friedhofszwang“?

Die Bestattungsvariante „Tree of Life“ ist tatsächlich von den typischen Zwängen befreit – das gilt ebenso für den Friedhofszwang. Das Unternehmen „Tree of Life“ aus der Hansestadt Seehausen macht es möglich.
Eigentlich ganz einfach: Eine Spezial-Baumschule ausserhalb Deutschlands übernimmt die Hege und Pflege des Baumes, der die Asche des verstorbenen Angehörigen aufnimmt. Nach einiger Zeit einschließlich einer Dokumentation erfolgt die persönliche Übergabe an die Angehörigen zur Auspflanzung im eigenen Garten. Übrigens geschieht dies zum Teil unter notarieller Aufsicht, damit alles seine Richtigkeit hat. Auf diese Weise werden die Bestattungsgesetze der Bundesländer umgangen.

Tree of Life bei Willenbücher Bestattungen

Tree of Life - Baum des Lebens

„Tree of Life“ – Ihr Baum des Lebens

Wir von Willenbücher Bestattungen sind schon ein bisschen stolz, dass wir inzwischen Exklusivpartner von „Tree of Life“ sind. Folglich können wir Ihnen diese besondere Bestattungsform als echte Alternative zu Beisetzungen auf Friedhöfen und Bestattungswäldern anbieten. Exklusiv in Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg. Eine neue Bestattungsart, bei der man den geliebten Menschen in seiner Nähe haben kann.

Das Leben ist ein Geschenk. Ein liebevoller Abschied auch.

Mit „Tree of Life“ – dem Baum des Lebens – ist also ein ganz persönlicher Gedenkplatz möglich. Ein Platz, der dem Wunsch nach Nähe zweifach entspricht: Der Nähe zur Natur und der Nähe des Ortes, an dem der Baum steht, in dem der Verstorbene im übertragenen Sinn weiterlebt. Dies könnte sogar der eigene Garten sein …

Wenn Sie Interesse an dieser besonderen Form der Beisetzung haben, beraten wir Sie gerne. Rufen Sie uns an 06151 64705, schreiben Sie uns eine E-Mail oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

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