Bestattungskosten

Was noch vor wenigen Jahren ein absolutes Tabu war – „Darüber spricht man nicht!“ – ist heute in aller Munde: die Bestattungskosten.

Erlauben Sie eine kurze Einleitung

Ganz kurz, versprochen. Aber die Heranführung an das Thema wird Ihnen helfen – das Thema lautet: Bestattungskosten.

Warum thematisieren wir hier Bestattungskosten?

Weil wir es wichtig finden, Sie hier und jetzt zu informieren – bestenfalls in ruhiger Atmosphäre, fernab eines emotionalen Trauerfalls.

Denn wir kennen das Informationsdefizit, das es seit jeher zwischen Bestattern und Angehörigen gibt.

Das ist nicht ungewöhnlich. Weil, was Bestatter tagtäglich leisten, ist für die meisten Menschen generell erst einmal eher uninteressant. Sie wollen es noch nicht einmal wissen.
Und trotzdem brauchen Sie uns irgendwann einmal.

Information tut unseren zukünftigen Kunden gut

Eine Bestattung ist ein umfangreiches … darf man „Projekt“ sagen? Oder besser „Unterfangen“? Oder noch besser „eine besondere Aufgabe“?

Für uns trifft das alles zu! Denn in erster Linie ist eine Bestattung ein einmaliges Ereignis! Für den Verstorbenen. Und für seine Angehörigen, die diese Aufgabe nun zu meistern haben.

Egal, ob überraschend oder leidlich erwartet, ob gewollt oder genötigt – so oder so passiert es irgendwann.

Wir sind für Sie da

Und dann sind wir zur Stelle, um uns um Ihren Angehörigen zu kümmern und Ihnen in dieser Situation mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Daran ist – wenn auch für die Hinterbliebenen manchmal überraschend und oft ungewohnt – überhaupt nichts Verwerfliches. Im Gegenteil: Wir haben uns diese Profession ausgesucht und machen unsere Arbeit gerne.

Im Todesfall ist der Verstorbene am Sterbeort abzuholen, (hygienisch) zu versorgen und für die Abschiednahme (am offenen Sarg) und die Abschiedsfeier herzurichten.

Die (gesetzlich zur Bestattung verpflichteten) Angehörigen wollen ebenso feinfühlig betreut wie professionell beraten sein.

Dazu kommen noch eine Vielzahl gesetzlich und behördlich vorgeschriebener Vorgänge.

Darüber hinaus gibt es eine große Anzahl von Entscheidungen, die kurzfristig getroffen werden müssen. Hinsichtlich des Ablaufs der Trauerfeier generell – wann, wo, wie – aber auch der Einladung, wer wird wie von wem darüber informiert.

Und auch die Auswahl des Sarges, gegebenenfalls der Urne, will entschieden sein. Ebenso die richtige Auswahl von Trauerdrucksachen: Karten, Umschläge, die Anzeige in der Tageszeitung und Erinnerungsbilder. Heute auch gängig: eine Seite im Internet, die den Verstorbenen würdigt und alle Informationen zur Abschiedsfeier nebst Ort und Termin bereitstellt.

Sollen wir einen Fingerabruck nehmen, um jetzt oder später individuelle Schmuckstücke – einen Ring, einen Anhänger, ein Armband – als bleibende Erinnerung zu erstellen?

Wann wird der Verstorbene wohin überführt? Stichwort Amtsarzt (zweite Leichenschau – in Hessen gesetzlich vorgeschrieben bei Einäscherungen), Krematorium und Trauerfeier.

Der langen Rede kurzer Sinn: Ein Trauerfall ist Arbeit

Wieviel Arbeit? Das hängt von Ihnen – unseren Kunden – ab. Oder dem, was Sie zu Lebzeiten für sich entscheiden und bestenfalls festgeschrieben haben. Welche Aufgaben erledigt die Familie, welche wir als Bestatter?

Sprechen Sie uns an. Sie können – wenn Sie wollen – im wahrsten Wortsinn daran Teil haben, dass unser Leitspruch umgesetzt wird:

„Das Leben ist eine Geschenk. Ein liebevoller Abschied auch.“

 

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